Samstag, 2. Oktober 2010

Brotzeit

Kurz nach der Diagnose der Lebensmittelallergien- und -unverträglichkeiten habe ich angefangen unser Brot selbst zu backen.
Das meiste was ich nicht essen konnte, konnte zwar mit der Bioresonanztherapie wieder in Einklang gebracht werden, aber mit Hefe und Zucker muss ich weiterhin sehr aufpassen.
Die meisten Bäcker backe jedoch mit Hefe und selbst das was als Sauerteigbrot angeboten wird, enthält Hefe.

Nach langem Hin- und Her, von wegen welcher Brotbehälter - Tupper, Holzbrotkasten, Keramikbrotkasten usw. habe ich festgestellt, dass sich Brot unter einem Baumwolltuch auf einem Holzbrett genauso gut hält.

Und hier sind unsere Baumwoll-Brotzeit-Tücher:

Quitten und nix als Quitten

Damit hätte ich glatt beim Thementag: Herbstfrüchte mitmachen können.

Eigentlich war unsere Quittenpflückaktion für Donnerstag geplant, aber da der Wetterfrosch für Donnerstag Regen und die Sonne am heutigen Mittwoch so frohlockte, haben wir unsere Pläne umgeschmissen und sind los nach Dülmen zum Quittenpflücken.

3 Bäume standen uns auf der Kläranlage Dülmen zur Verfügung und nach Wunsch hätten wir noch eine weitere Plündern können.

Es sah auch erst gar nicht soviel aus, aber dann ................

Vorher:
Fleißig, fleißig:

Nachher:


Unser Auto:

Der graue Korb war sozusagen ein Mitbringsel, der blaue Korb, der Eimer mit Äpfel sowie der Wacholder sind für uns. Und das alles ist 100% Bio-Obst.

Bisher habe ich aus der Ernte:

- Quittenmus
- 2x Quittenrahmkuchen (sehr lecker, aber nix für die Hüften)
- 2x Quittenstreuselkuchen
gemacht.

Auf den Zettel stehen noch:

- Apfelkuchen mind. 2
- Quittenmarmeladenmus
- Quittennachtisch
- Kalbsbraten mit Quitten

Und dann halten sich hoffentlich noch ein paar Quitten bis Weihnachten 
(was sie im Kühlschrank eigentlich schaffen sollten).