Sonntag, 18. Juli 2010

Inpressionen auf der A40

Heute war es soweit. Um halb Zwölf brachen die Höchtebögen zur A40 auf.
Es war unglaublich, ein wirklich unvergessenes Erlebnis, 
wer nicht dort war der hat was verpasst.
Und wie soll´s auch anders sein, auch heute ob auf der Fußgängerseite oder der Radfahrerseite auf der


A40
war
Stau



Es kann losgehen
Wir trafen die Schachtzeichen wieder

Bis zum RRZ sind wir gekommen, dann haben wir vor dem Stau kapituliert

Schön war es .......................




Gestern waren wir wieder in Münster ...

Also ich liebe Münster.
Diesmal habe ich diese wunderschönen alten Handwerksschilder 
als Fotoobjekt entdeckt:

Anschließend ging es zum Markt:
Mhhhh dort gibt es leckere Ziegensalami, Pferdewurst und diesmal haben wir Wilde Nektarinen entdeckt. Gibt es wahrscheinlich bei uns auch auf dem Markt, aber da komme ich in der Regel nicht hin.

Und nach dem Markt ging es natürlich in meine Lieblingsbäckerei. 
Jammi der Kuchen ist dort eine Wucht


Ganz zum Schluß, auf dem Rückweg uns unserem Parkhaus ist ein
 Abstecher in meinen Lieblingsladen ein MUSS


Das ist meine Ausbeute von Samstag:

Also nur die aus meinem Lieblingsladen, ansonsten hatten wir noch eine große Tasche mit Köstlichkeiten im Gepäck.

Tja und dann ging es noch zum Trödelmarkt an der Promenade und ich war so überwältigt, dass ich glatt vergessen habe zu fotografieren.
Wobei mir ehrlich gesagt, nur die antike Seite gefiel. 
Die Seite für "Jedermann" gefiel mir überhaupt nicht.




Donnerstag, 15. Juli 2010

Still-Leben A40 wer geht hin?

Hallo,

mal eine Frage in die Runde:

Geht jemand von Euch am Sonntag 18.07.2010 zum

Still-Leben auf der A40?



Dienstag, 13. Juli 2010

Ein Besuch im Zoo...

habe ich noch nachzureichen.
In den letzten Urlaubstagen sind wir im Rahmen unserer 
Ruhrtopkarte in den Dortmunder Zoo gefahren.
Also ich fand den Zoo sehr schön. Vorallem mit einer sehr großen Artenvielfalt.

Und ich war ganz überrascht, denn 2 meiner Lieblingstiere gab es dort:

1. Der Kleine Panda

2. Otter in diesem Fall Riesenotter
Leider lassen die sich nur nicht so einfach mit der Linse einfangen

Das Nashorn war ein dankbares Fotomodell. Kurz zuvor haben die Pfleger die Wasserschlauch aufgedreht und das Nashorn hat begeistert ein kühles Schlammbad genommen:
Fazit: Es muss nicht immer der viel zu überteuerte ZOOM sein.




Es ist einfach zu warm zum nähen ....

nee, nee, nee also bei der Hitze nähen ist unmöglich.
Unser Dachboden ist zwar schon gut isoliert, 
aber bei den Außentemperaturen kann man auch dort 
die 30°C nicht mehr vermeiden.
Auf der Terrasse kann ich auch nicht nähen,
ich sag nur Süd-West-Lage und das mit einem kleinen 3m Sonnenschirm .........
ich bin ja nicht Lebensmüde.

AAAAbber nächstes Jahr wird ja alles anders, dann bekommt die Terrasse eine Pergola und ich hoffe dann lässt es sich auch bei den 
Temperaturen dort aushalten und nähen.

Ich bin ja ehrlich, ich hoffe das es am 24.07. schön kühl ist.
Da ist Samstag und GöGa hat Spätschicht und würde im Falle des Falles bedeuten:
Nähen bis der Arzt kommt.




Sonntag, 4. Juli 2010

Endlich ein wenig Abkühlung

Ich gestehe, ich hasse diese Hitze, meinetwegen braucht es nicht wärmer als 25°C werden.
Die 1. Woche nach unserem Urlaub und dann gleich in einem 30°C warmen Büro verbringen ist einfach nur grrrrrrrrrrrrrrrrrrr.
Ich hab zwar fleißig vor unserem Urlaub noch ärmellose Tops genäht, davon haben jedoch 3 den Tragetest nicht bestanden. Somit hab ich einfach zu wenig ärmellose Tops und wie soll man sonst diese Hitze aushalten?
Mit ernster Miene habe ich meine Stoff-Bestandsliste durchforstet und festgestellt schwarz und nichts als schwarz ist da noch zu finden. Und wenns nicht schwarz ist, dann ist es einfach viel zu dick.
Da meine Lieblingsstoffverkäuferin ab nächste Woche ihre Zeit im Krankenhaus verbringt, blieb mir nichts anders übrig, als noch mal den Laden zu stürmen.

Dieser kleine Stapel hielt dann am Samstag bei uns Einzug:

Nach dem Regen gestern Abend hat es zum Glück über Nacht abgekühlt und so konnte ich heute auf dem Dachboden die Maschinchen rattern lassen.

3 Stoffe sind schon in Tops verwandelt worden, die beiden anderen sind schon zugeschnitten. Für den rosafarbigen Stoff brauche ich allerdings noch Nähgarn.

Heute Mittag kam dann die Sonne und unsere
kleine Sonnenanbeterin war glücklich:


Bilder von den Shirts folgen .......




Ein Nachtrag vom letztem WE

Für unser letztes Urlaubswochenende war schönes Wetter angesagt,
also hab ich endlich meine Zeitungshalter angemalt.
Den ganzen Winter über wollte ich das schon machen, 
aber im Keller war es mir immer viel zu kalt.

Bei schönem sonnigem, aber nicht zu warmen Wetter hatte ich 
Bastelstunde auf unserem Stellplatz:


Mit Hilfe der Sonne waren die Kästen schnell gestrichen und noch schneller trocken.

Was daraus wird erfahrt ihr wenn ich mich wieder im Dachboden aufhalten kann.




Samstag, 3. Juli 2010

Ein Tabuthema

.. ist in unserer Gesellschaft das Thema: Tod
Wenn es sich dabei um ein geliebtes Tier handelt um das man trauert, wird man milde von der Seite belächelt. Wenn man dann noch äußert, dass man dieses Tier einäschern lassen möchte - also quasi eine Beisetzung für ein Tier plant - signalisieren die Blicke "Du hast ja nicht alle Tassen im Schrank."

Ich möchte mit diesem Beitrag Mut machen. Du darfst um dein Tier trauern und du darfst dich von ihm verabschieden, so wie DU es für richtig hälst.

Meine liebe Bientje hat mich 15 Jahre lang begleitet, war in guten und vorallem in schlechten Tagen an meiner Seite. Am Anfang ihres kleinen Katzenlebens, gab es viele schlechte Tage in meinem Leben. Mein Vater war Alkoholiker, was nicht spurlos an mir vorbeigegangen ist. Ich war jahrelang in psychosomatischer Therapie.
Klar sie war auch eine kleine Terrorzicke, das will ich nicht verschweigen. Das bekam am meinsten meine 2. Katze Gipsy zu spüren und wenn sie gekonnt hätte, wie sie gewollt hätte, dann hätte auch ich nach ihrer Nase tanzen sollen/müssen.
Vor 2 Jahren haben wir von ihrer Krankheit erfahren, damals gab die Tierärztin Bientje 2 maximal 3 Monate. Wir wussten wir sitzen auf einem Pulverfass, zumal die Terrorzicke ja auch keine Medikamente nehmen wollte, nur ihr homöopathisches Mittel liebte sie. Ich habe schon vor gut 1 1/2 Monaten das Gefühl gehabt, das Bientje sich nach und nach von mir verabschieden wollte. Das es dann aber so schnell ging ..................
Ich hatte mir vor 2 Jahre geschworen "Ich lasse los sobald Bientje mir ein Zeichen gibt oder der Tierarzt sagt sie hätte Schmerzen." Nun Bientje gab mir das Zeichen und ich habe mein Versprechen eingelöst.

Mein Tierarzt war sehr einfühlsam, hat mir mit viel Mitgefühl erklärt was ich jetzt tun könnte:
Tierentsorgung - Vergraben - Einäscherung.
Ich dürfte mir für die Entscheidung gerne auch Zeit lassen, er würde meine Katze solange bei sich aufbewahren.
Für mich kam niemals in Frage, meine Katze einfach der Tierentsorgung zu übergeben. Vergraben ging aber auch nicht, weil wir zu kleine Blumenbeete haben. Wir können nicht 50cm tief graben, also blieb nur noch die Einäscherung.
Einen Flyer von einem Tierfriedhof konnte ich gleich mitnehmen. Abends habe mich via Google weiter informiert und ein Tierkrematorium in Wesel ausfindig gemacht.
Am nächsten Tag gleich wegen eines Termines angerufen. Leider gab es keinen Termin mehr für den Freitagnachmittag, nur für Donnerstag. Nun gut, das ging jetzt zwar ziemlich schnell, aber ich wollte auch nicht noch 1 Woche warten.
Ich habe dann Bientje am Mittag vom Tierarzt abgeholt und mit nach Hause genommen. Sie sah aus als wenn sie schlafen würde. Natürlich flossen Sturzbäche von Tränen bei mir und meinem Mann.

Was aber das allerschönste war, unsere 2. Katze hat sich auch verabschiedet. Auf eine so schöne Weise, das mir richtig das Herz aufging und dabei wurde sie doch ständig verprügelt.

Im Krematorium sind wir so warmherzig empfangen worden, so getragen und begleitet worden. Wir haben so unendlich loslassen können und uns anschließend so befreit gefühlt.

Neben dem Krematorium liegt das Tierheim Wesel und ich hätte es nie für möglich gehalten, aber als wir aus dem Krematorium kamen, waren unsere Herzen so losgelöst ..... hätte Gipsy nicht zu Hause auf uns gewartet .... wir hätte glatt nach einem neuem Seelchen geschaut.
Und DAS war für uns das Zeichen: Wir haben alles richtig gemacht.

Jetzt schauen wir, wie es Gipsy so alleine in unserem großen Haus geht. Sollte sie sich alleine nicht wohlfühlen, erst dann suchen wir eine neue Partnerin oder einen neuen Partner für sie. Falls nicht wird sie zur Number One.

Ich hoffe ich konnte jedem ein klein wenig Mut geben, sich die Zeit zu nehmen und sich von seinem Tier zu verabschieden.




Donnerstag, 1. Juli 2010

Regenbogenbrücke .......


Schweren Herzens musste ich heute meine Dicke über die
Regenbogenbrücke gehen lassen.

Sie hat so tapfer gekämpft.
Auch wenn ich seit 2 Jahren wusste das der Moment kommt,
waren die letzten 3 Tage einfach viel zu schnell vorbei.

Bientje

07/1995 - 30.06.2010

Ganz herzlich möchte ich mich bei der Tierarztpraxis von
Dr. Jan Lison bedanken,
die mir ganz lieb und einfühlsam zur Seite gestanden haben.


Du wirst mir so unendlich fehlen.