Samstag, 5. Dezember 2009

Mein liebstes Weihnachtsgedicht

Markt und Straßen stehen verlassen
still erleuchtet jedes Haus,
sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wundervoll beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freue Feld,
heres Glänzen, heil`ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schnees Einsamkeit,
steigt´s wie wunderbares Singen,
O du gnadenreiche Zeit.



Dies ist wirklich mein Lieblingsgedicht und trotzdem kann mein Hirnchen sich den Text nicht merken. Aber dieses blöde "Drauß vom Walde ..." das kann ich.
Einen kleinen Vorteil hat diese Vergesslichkeit, 
ich erlebe das Gedicht jedes Jahr aufs neue Neu.




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